iQOS vs AINOHA


Die Zigarettenwerbung und das Rauchen prägen seit Jahrzehnten den glamourösen Lifestyle. Marilyn Monroe, Adriano Celentano und Kate Moss sind ohne Zigarette kaum vorzustellen. Doch die Entscheidung ist jedem Individuum selbst überlassen:


Rauche ich für mich oder um in der Gesellschaft angesehen zu werden?


 


Meiner Meinung nach kann man weder mit Zigaretten noch mit Rauchen sich Coolness verschaffen. Derjenige, der das Rauchen als Genussmittel empfindet, raucht für das eigene Wohlgefühl.


Die iQOS Werbung besagt, dass der Raucher von heute eher ein Hipster sei – er raucht nicht mehr, sondern er genießt. „Die neue Art Tabak zu genießen“ heißt es auf Werbeplakaten in nüchterner Bildsprache.


Auch der AINOHA Werbespot prägt den Genuss: Stress. Telefonklingeln. Nerviger Kollege. Jetzt kurz zurücklehnen, auspacken, ziehen und durchatmen. Mit dem AINOHA Stik ist schadstoffreier Genuss möglich.


Ich nehme das Rauchen bei Frauen besonders in Betracht, da dieses Phänomen oft als unangemessen oder charmelos angesehen wird. Es wird oft festgestellt, dass die Zigarette und das moralische Frauenbild nicht zusammenwirken. Ich dagegen bin der Meinung, dass das Rauchen auf elegante Art und Weise feminin und amüsant erscheinen kann. Demzufolge stelle ich zwei feminine Varianten des schönen Rauchens vor:


AINOHA – PULSE


Die an den Stränden Indonesiens in vielen Metern Höhe gereiften Kokosnüsse genießen das ganze Jahr über tropische Sonne. Und genauso schmecken sie immer noch in der AINOHA Pulse. Auch wenn der Sommer vorbei ist und der nächste Urlaub noch weit entfernt ist: Einfach ziehen, genießen und Deine Piña Colada überall dabei haben. AINOHA Sticks sind bereits für weniger als 10 Euro in mehreren Geschmäckern verfügbar.




iQOS


Während der Tabak bei herkömmlichen Zigaretten bei Temperaturen von etwa 800 Grad Celsius verglüht, erhitzt ihn das iQOS-Gerät nur auf etwa 350 Grad Celsius – und dabei verbrennt er nicht, sondern „es entsteht Dampf, der nach Tabak schmeckt“, heißt es bei Philip Morris. Aufgrund der angewendeten Technologie ist das Aerosol weniger gesundheitsschädlich als normaler Zigarettenrauch und das Sensationelle daran:


Man riecht den Rauch nicht.


Besonders wichtig für mich und meine Freunde ist es, nach dem Rauchen nicht nach dem Rauch zu riechen. Auch wenn der Tabakrauch während des Rauchens angenehm riechen kann, entsteht nach dem Rauchen der unangenehme Geruch. iQOS hat es geschafft, dass man auch nach dem Rauchen keine unangenehmen Gerüche verspürt. Besonders wichtig ist es, dass die Hände keinen Geruch aufnehmen und der Mundgeruch verändert sich kaum. Demzufolge sorgen die Raucher für keine Umstände und müssen nicht mehr nach jeder gerauchten Zigarette Hände waschen gehen.



Wer die neue, genüssliche Art zu rauchen einmal ausprobieren möchte, muss zunächst die nötige Hardware dafür erwerben: Das iQOS-Gerät, bestehend aus Verdampfer und Ladekabel, kostet 65 Euro. Befüllt wird es mit einem rund fünf Zentimeter langen Tabakstift mit Filter – eine Packung mit 20 Marlboro HeatSticks kostet sechs Euro. Die HeatSticks sind in zwei „Regular“- und einer Mentholvariante erhältlich.



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